Pizza – eigentlich ganz einfach

Meine Zutaten um einen Pizzateig herzustellen:

  • 250 – 300 g italieisches Mehl (Typ 1050)
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/2 Würfel frische Hefe (altern. 1 Pck. Trockenhefe)
  • 1/8 l lauwarmes Wasser
  • Salz

Zuerst das Mehl in eine Schüssel sieben. Anschließend das Olivenöl und reichlich Salz dazugeben. Die im Wasser aufgelöste Frisch-Hefe angießen. Beim Verwenden von Trockenhefe muss diese nicht vorher aufgelöst werden. Mit den Händen nun alles gut durchkneten, bis ein glatter Teig entsteht. In der Schüssel sollten keine Reste mehr kleben! Übrigens, Wenn man vor dem Durchkneten die Hand etwas einölt, dann lässt sich gerade am Anfang der Teig leichter abstreifen.

Natürlich kann man den Teig auch nach einer kurzen Phase des „Gehens“ verwenden. Allerdings wird er besser, wenn man dem Teig abgedeckt an einem warmen Ort 30 bis 45 Minuten Pause gönnt!
Danach nochmal kurz kneten, aber nicht allzu heftig. Je nach Verwendung in kleinen Portionen dünn ausrollen oder auf dem Backofenblech möglichst gleichmäßig bis in die Ecken verteilen.

Vor dem Belegen muss natürlich das Tomatenpüree auf den Teig. Dazu benötige ich neben etwas Zeit folgende Zutaten:

  • 1 Dose Tomaten in Stücken
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 3-4 getr. Lorbeerblätter
  • 2-3 EL getrockneten Oregano
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

In einem Topf wird die klein gewürfelte Zwiebel in reichlich Olivenöl angebraten. Das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls etwas anrösten lassen. Jetzt die Tomaten dazugeben, Lorbeerblätter und Oregano. Alles ca. 1 Stunde vor sich hin köcheln lassen. Bevor es im Topf anbrennt etwas Flüssigkeit dazu geben. Am Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mein Tipp: Die Pizza gelingt im Grill oder im Steinofen besser, wenn man den ausgerollten Teig vor dem Belegen kurz bäckt. Dadurch erhält die gesamte Pizza mehr Stabilität, um sie in den Ofen zu geben.

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Safran-Chili-Butter

125g weiche Butter
1 rote Chili
grobes Meersalz
Cayenne-Pfeffer
frische Petersilie

Die Butter nehme ich schon am Tag oder Abend bevor ich siebenötige aus dem Kühlschrank. Schön weich lässt sie sich einfach am besten verarbeiten.

Ein paar Blätter der Petersilie zupfen, waschen und klein hacken. Das Innenleben der Chili entfernen. Achtung, mit Fingern nicht in die Augen kommen! Vor allem die Kerne sorgen für Schärfe.

Ein tollen Geschmack macht das Chili-Salz von Patrick Coudert. Aber einfach selbst mit Salz verschiedener Geschmacksrichtungen experimentieren. Rosa Himalaya-Salz, Lava-Salz oder vielleicht auch Rauchsalz liefern einen guten Geschmack.

Alles miteinander vermischen und am Ende mit dem Pfeffer abschmecken.